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CBAM Erklärt: Wie sich Unternehmen auf die EU-Kohlenstoffgrenzanpassung vorbereiten können
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CBAM Erklärt: Wie sich Unternehmen auf die EU-Kohlenstoffgrenzanpassung vorbereiten können

Der Carbon Border Adjustment Mechanism ( #CBAM) der EU ist eine der ehrgeizigsten Klimaregelungen, die es bisher gab, und sie ist bereits in Kraft getreten. Für Unternehmen, die Waren in die EU importieren, bedeutet dies neue Berichtspflichten, komplexe Anforderungen an Emissionsdaten und bald auch direkte finanzielle Auswirkungen.

In diesem Interview erläutert Georg Fischer, Team Lead for Rollout bei osapiens, was CBAM wirklich für Unternehmen bedeutet. Er erklärt die größten Herausforderungen, von der Identifizierung betroffener Produkte bis hin zur Erfassung von Emissionsdaten von Nicht-EU-Lieferanten, die oft noch nicht über die entsprechenden Systeme verfügen, um diese bereitzustellen. Georg hebt hervor, wie sich die Kohlenstoffbuchhaltung weiterentwickeln muss, warum eine frühzeitige Einbindung der Lieferanten unerlässlich ist und wie die Kohlenstoffpreisgestaltung die globale Wettbewerbsfähigkeit verändern wird. Wir erkunden auch, wie der osapiens HUB für CBAM den Prozess rationalisiert: von der Speicherung von Produktstammdaten, über das Versenden von Datenanfragen an Lieferanten, die Berechnung der eingebetteten Emissionen bis hin zur Erstellung von einreichungsfertigen CBAM-Berichten.

Wenn Ihr Unternehmen Stahl, Zement, Düngemittel, Strom oder andere CBAM-relevante Waren importiert, zeigt diese Folge, warum die Vorbereitung nicht bis 2026 warten kann und wie die Einhaltung der Vorschriften sogar zu einem strategischen Vorteil werden kann.

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